St. Martin feiern – weil wir von Licht und Hoffnung leben

Hier gibt es ein paar Eindrücke der Martinslichter-Feier in Holtheim. Annette Wagemeyer und Jessica Plaßwilm (neue Gemeindeassistentin im Pastoralen Raum Lichtenau) führten durch die kindgerechte Andacht mit einer farbenfrohen Martinsgeschichte. Es gab Lichter und Musik zu bestaunen.

Am Martinstag war es nur der angemeldeten Schar von Familien möglich, in der Kirche die Martinslichter-Feier mitzuerleben. Stellvertretend für alle Holtheimer Kinder (und die, die es im Herzen geblieben sind) konnten sie ihr Licht durchs Dorf tragen auf dem Weg zur Kirche, und von dort aus auch Bastelmaterial für ein Licht zum Weitergeben mitnehmen. Lasst uns die Menschen in unseer Nähe nicht vergessen! Teilt das Licht!

Um auch zuhause ein wenig der Stimmung mitzubekommen, könnt Ihr Euch das Lied anhören und die Martinsgeschichte vom Kindermissionswerk (https://www.sternsinger.de/bildungsmaterial/martinsaktion/) anhören.

Wer gar nicht genug bekommen kann, wird auf der Internetseite des Erzbistums Paderborn fündig – inklusive einer schönen Playlist auf Spotify!

Vieles lassen wir aus guten Gründen in diesen Wochen sein, reduzieren Kontakte und Veranstaltungen. St. Martin zu feiern – zuhause, in kleinem Rahmen, unter Hygienevorschriften – ist ein Zeichen, das darüber hinaus geht: Licht spenden, die Welt heller und freundlicher machen, Not sehen und handeln, die Armen nicht vergessen, genausowenig wie unseren Nachbarn, der allein lebt oder die Freundin, die krank ist oder trauert – all das braucht es auch in der Pandemie. Macht mit!